Energiepolitik

Energiepolitik

Neben den Unternehmen und den privaten Haushalten ist der Staat ein wichtiger Akteur im Bereich der Energiewirtschaft, der für die politischen Rahmenbedingungen der Energiemärkte verantwortlich ist. Die politischen Prozesse, die im Zusammenhang mit der Bereitstellung, Umwandlung, Verteilung und Verwendung von Energie stehen, bezeichnet man dabei als „Energiepolitik“. Dabei gibt es viele Berührungspunkte mit anderen Politikfeldern wie zum Beispiel der Umwelt- und Außenpolitik. Sie verfolgt dabei unterschiedliche Ziele und muss staatliche sowie internationale Vereinbarungen berücksichtigen wie beispielsweise das Kyoto-Protokoll.

Energiepolitik wird nicht nur von der Bundesregierung betrieben, sondern auch die Landesregierungen und Kommunen sind aktiv. Aber nicht nur Personen mit besonderen Funktionen innerhalb staatlicher Institutionen sind an energiepolitischen Entscheidungen beteiligt, sondern auch viele Interessengruppen sind aktiv (z. B. Branchenverbände, Umweltschutzorganisationen).

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